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Mac OS X Leopard
Apples neuestes Betriebssystem.
Immer wieder werden wir gefragt, ob wir das neue Leopard empfehlen können. Da können wir mit einem klaren jein antworten! Leopard ist ein weiterer konsequenter Schritt Apples, das System zu verbessern, stabiler zu machen und neue nützliche Funktionen zu integrieren.
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Kinderkrankheiten
Wie jede neue Software hat auch Leopard Kinderkrankheiten. Bei einem Betriebssystem wirken sich diese aber meist gravierender aus, als bei einer bestimmten Anwendung respektive einzelner Software. Denn das Betriebssystem ist quasi die Wohnung oder der Motor aller Anwendungen. Dies bedeutet auch, dass viele Anwendungen erst einmal eine erneute Anpassung an das System erhalten müssen.
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Leopard ja, aber nicht sofort!
Auch das beste System muß sich erst mal "warmlaufen"
Wer mit seinem Rechner produzieren muß, kann sich keine Ausfälle erlauben. Leopard läuft zwar so rund und stabil wie bisher kein neues System, trotzdem hat auch Leopard noch den einen oder anderen Fehler oder die eine oder andere Software benötigt noch eine Anpassung. Selbst nach dem dritten größeren Update auf 10.5.3 gibt es immer noch gravierende Fehler. So werden z.B. mit Photoshop CS 3 bearbeitete und auf einem File Server gespeicherte Dateien beim sichern stellenweise zerstört!!! Deshalb empfehlen wir unseren Kunden derzeit, noch ein wenig zu warten mit dem Umstieg. Auch sind die Hardware-Anforderungen, die Leopard stellt, um einiges höher als bei Tiger 10.4. Damit das System wirklich rund läuft, empfehlen wir einen G5 oder einen Mac mit Intel Prozessor zu verwenden. |
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Time Machine
Das integrierte Backup
Die integrierte Backup Funktion von Leopard, Time Machine genannt, ist sicherlich eines der herausragenden Features. In einer professionellen Produktionsumgebung mit Server System ist Time Machine jedoch keine Alternative. Dort empfehlen wir weiterhin die Software Retrospect von EMC zu verwenden.
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Spaces
Virtuelle Arbeitsbereiche
Von Tag zu Tag nehmen die Aufgabenbereiche zu, die wir mit dem Rechner bewältigen müssen. Und vieles davon müssen wir gleichzeitig machen: Email, Webrecherche, Grafik etc. Da kann es auf dem Bildschirm schon mal unübersichtlich werden. Und nicht jeder mag sich zwei Monitore auf den Schreibtisch stellen. Da kommt Spaces ins Spiel: jedes Aufgabenfeld erhält seinen eigenen virtuellen Arbeitsbereich, zwischen denen ich schnell umschalten kann. Das macht die Arbeit übersichtlicher und leichter. |
Weitere Features
Leopard enthält über 300 neue Funktionen
Viele neue Funktionen in Leopard sind reichlich verspielt, weshalb auch schon so mancher Journalist das System als "Klickibunti" betitelt hat. Seien es die bunten HTML Mailvorlagen in Apples Mail Programm, die vielen Transparenzen im Finder oder das dreidimensionale Dock, alles ist etwas verspielter geworden und zeigt einmal mehr, dass sich Apple immer mehr dem breiten Massenmarkt öffnet. Aber das ist ja nicht verkehrt, denn wenn Apple mehr Benutzer als früher erreicht, kann Apple das System weiter optimieren, und das kommt dann auch den Profis zugute!
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